Transparenz- & Verantwortungsmodell einer offenen Gesellschaft               zurück


Den Schwazer Silberwald leiten einige Sätze, einer davon lautet: "Je klarer das Wasser, um so tiefer die Sicht." Für ein offenes Transparenz- und Verantwortungsmodell heißt das: wir führen die Langsamkeit der Zeit in die Betrachtung der Schwazer Politik und der Zivilgesellschaft ein, manchmal sogar halten wir sie an. Um so klarer werden wir sehen und so eine Tiefenschärfe mit unserem Modell erreichen.

Transparenzmodelle gibt es nicht wenige, Transparenz ist ein modern und beliebt gewordener Begriff, je nachdem wer Transparenz haben will. Es begann mit Gorbatschows Glasnost und gegenwärtig angewandt für Kundenorientierte Qualitätsberichte in Wirtschaft, Gesundheitswesen, Altenpflege u.a. Meist geht es um Informationen zur Qualitätsverbesserung in Entscheidungsfindungsprozessen. Auch auf politische Ebenen wie der Europäischen Union, der Weltwirtschaft und UNO werden Transparenzmodelle immer mehr Instrumente der Durchlässigkeit des Ideals einer offenen Gesellschaft.

Mit einem Transparenzmodell, das zugleich eine kommunale Politik einer Stadt und ihrer Zivilgesellschaft darstellen soll, betritt das Kulturforum Schwaz Neuland. Die Entwicklung eines solchen Modells ist nicht leicht, braucht Zeit und immer wieder Irrwege sind nicht ausgeschlossen.

Transparenz ist eine Voraussetzung für demokratisch-politischen Wandel. Ohne Verantwortungswahrnehmen aber ein stumpfes Instrument. Das eine funktioniert nicht ohne das andere. Transparenz ist statisch, Verantwortungseinforderung dynamisch in einer offenen Gesellschaft zu positionieren.

Erste Arbeiten zu einem Transparenzmodel:

Das monatliche Schwazer Politbarometer
● Transparenzprofile unsere Politiker

● Instrument Kunst
  
Bürgertheater "Final Phantasies"
   Bürgergericht "Advocatus diaboli"
   Ausstellungen

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