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Architektur in der Region Schwaz zurück |
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Die Architektur von Bauwerken der letzten 10 Jahren, sowie neune und kommende werden auf einer Skala von +5 bis -5 bewertet. Ist der relevante Bestandes der Region erfaßt, gibt es nach einem Juryentscheid einen Architekturavard der Inntalregion Schwaz. Vorläufig erfolgt hier eine Vorbewertung des Offensichtlichen durch das Kulturforum Schwaz. Weitere Bewertung sind offen, können und werden sich ändern. +5 +4 +3 +2 +1 0 -1 -2 -3 -4 -5 |
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Die Architektur eines Industriebetriebs ist anders zu bewerten als Kleinbetriebe oder Gebäude der Öffentlichkeit. Es dominiert Funktionalität und Nützlichkeit, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit. Das Adler Werk ist ein Chemiebetrieb, der Farben produziert. Das sagt schon viel über den Architekturauftrag, kommt aus dem Kulturauftrag des Innersten der Botschaft einerseits und andererseits die Beachtung von Vorurteilen gegenüber der Chemie als Synthese "synthetisch". Die Architektur des Eingangbereichs entspricht dem Auftrag von Sauberkeit und Ordnungsvermittlung. Der Synthese eines innovativen Architekturanspruches über die chemisch/physische Vermischung des Produktes Farbe hinaus, was eigentlich der Auftrag der Chemie ist, wurde zuviel Vorsicht entgegen gebracht. Es fehlt die Innovation in der Industriearchitektur. Aber immerhin, viele andere Industriebetriebe würden gerne so aussehen, wie das Adler Werk eben aussieht. |
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Das Pöttingerhaus am Kirchplatz bei der Pfarrkirche
Maria Himmelfahrt wurde 1928 nach den Plänen von Prof. Clemens
Holzmeister errichtet. Die Neugestaltung (Bemalung) der Fassade mit dem
Titel Universum" 1007 von
Günter Pöttinger. |
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Die Autofirma Georg Bliem Münchner Straße 56 musst 2011 umziehen. Bliem kaufte ein heruntergekommenes Gewerbegaus aus den 60-er Jahren des vergangenen Jahrhunderts. Bliem hat hier mit einer neuen Architektursymbiose die inzwischen gefragte Designklassik der 50-, und 60-er Jahre mit neuen frechen Farben und viele liebevollen, historischen Details sehr gelungen kombiniert. Mit kräftigen Farben kann man sich schnell vertun, hier adelt es sehr gelungen einen Architekturklassiker. Die Bewertung könnte höher sein, aber ein hoher geschlossener Zaun schirmt das charmante Bauwerk zu sehr von der Außenperspektive ab. Den Zaun entfernen und mit angepaßter Botanik das Bauwerk umgeben, würde die Bewertung um zwei Klassen anheben. Das Haus ist mehr als nur ein bunter Farbtupfer in der schwazer Architekturlandschaft. http://ferrari-schorsch.at |
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Eine Architekturbewertung für das Planetarium ist aufgrund einiger Widersprüche und Dissonanzen sehr schwierig. Zuerst einmal ist es jetzt 10 Jahre alt und hat wirklich schon eine Geschichte. Das Planetarium war die erste innovative Architektur in Schwaz. Mit futuristischen Design triff das Bauwerk genau die Identität eines Planetariums. Auch orientiert sich der ganze Baukörper an starken körperperspektivischen Dimensionen. Mutig und war in der ganzen Region bisher so nicht bekannt. Leider wurde diese Formalstruktur bis heut noch nicht in die Architekturlandschaft übernommen. Das Problem war von Anfang an, der Baukörper ist in seiner Perspektivität eingeklemmt in umgebende Bauten. ... Dem Planetarium ist die zur Zeit höchste zu vergebende Bewertung zuzugestehen. Bewertung +3 (mehr) www.planetarium.at |
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Mit Sicherheit ist die Architektur des "Raumschiffs"
mit Abstand die innovativste in Schwaz. In ihrer minimalistischen
Ausformung eines metaphysischen Ei-Grundrisses und transparent
hochabstrakter Fassade vermittelt sie dem einhergehend eine enorm hohe
Design-Ästhetik. |
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Schwaz hat mit der Burg Freundsberg schon ein Wahrzeichen, nun aber mit großem Glück ein zweites, die Burg an der Einfahrt in die Stadt. Nicht umsonst zieht hier die Polizei und das Finanzamt ein. Die Politiker der Stadt rühmen bei vielen Ansprachen, wie innovativ ihre Stadt bezüglich Architektur ist. Nun ist ihr das Gegenteil gelungen. Ausgerechnet an der Einfahrt in die Stadt eine Architektur, wie man sie in den 60-ger Jahren des vergangenen Jahrhunderts praktizierte. Bei vergangenen Stadtbauamtsleitern hätte es das nicht gegeben. Das ist ein Ergebnis, wenn man Politikfreunde in für die Stadt entscheidende Positionen hebt. Immerhin hat die Stadt ihren Fehler kapiert und dem Bauherrn einen Architekten zur "Behübschung" der Fassaden aufgedrückt. Die Fassaden werden mit Linden- und Kastanienbäumen bemahlen. (mehr) |
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